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// Intel HEX – Standardformat für Mikrocontroller-Firmware und EEPROM-Daten
Bereit für Mikrocontroller
Standardformat für die Programmierung von Mikrocontrollern und EEPROMs.
Fehlererkennung
Jede Zeile enthält eine Prüfsumme zur Sicherstellung der Datenintegrität.
Speicherabbildung
Enthält Adressinformationen für eine präzise Platzierung im Speicher.
>> technische details
Wie Intel HEX funktioniert:
Das Intel-HEX-Format stellt Binärdaten als ASCII-Textdatensätze dar. Jede Zeile beginnt mit ':' und enthält anschließend Byteanzahl, Adresse, Record-Typ, Daten und Prüfsumme. Dadurch kann Firmware als Text übertragen werden.
Aufbau eines Datensatzes:
:LLAAAATTDD...CC : Startcode LL Anzahl der Bytes AAAA Adresse TT Record-Typ DD Datenbytes CC Prüfsumme
Warum Intel HEX verwenden?:
- >Programmierung von Mikrocontrollern
- >Übertragung von EEPROM-Daten
- >Verteilung von Firmware
- >Bootloader-Protokolle
- >Debugging und Verifikation
>> häufig gestellte fragen
Was ist das Intel-HEX-Format?
Intel HEX ist ein Dateiformat, das Binärdaten als ASCII-Textdatensätze überträgt. Es wird häufig für die Programmierung von Mikrocontrollern verwendet, da es Adressinformationen und Fehlerprüfung enthält.
Welche Record-Typen gibt es?
Gängige Typen sind: 00 (Daten), 01 (Dateiende), 02 (Extended Segment Address), 04 (Extended Linear Address) und 05 (Start Linear Address). Typ 00 ist der gebräuchlichste für Daten.
Wie funktioniert die Prüfsumme?
Die Prüfsumme ist das Zweierkomplement der Summe aller Bytes im Datensatz (ohne die Prüfsumme selbst). So werden Übertragungs- und Speicherkorruption erkannt.
Warum Intel HEX statt roher Binärdaten?
Intel HEX ist ASCII-Text und lässt sich leicht über verschiedene Kanäle übertragen. Es enthält Adressen und Prüfsummen und kann dünn besetzte Speicherbereiche effizient darstellen.